Collection: Lighters

  • Welche Arten von Feuerzeugen gibt es?

    Grob vier: klassische Gasfeuerzeuge mit weicher Flamme, Jetflame- oder Torch-Feuerzeuge mit gebündelter Stichflamme, Benzin-Sturmfeuerzeuge nach Zippo-Art und Elektro- beziehungsweise Lichtbogenfeuerzeuge ohne Brennstoff. Dazu kommen Stabfeuerzeuge mit langem Hals für Kerzen und Grill. Welches passt, hängt davon ab, was du anzünden willst und wie windig es dabei ist.

  • Was ist ein Torch-Feuerzeug und wofür brauche ich es?

    Ein Torch arbeitet mit unter Druck stehendem Butangas und einer Düse, die eine gebündelte, sehr heiße Jetflamme erzeugt. Sie ist windunempfindlich und punktgenau. Genutzt wird sie überall dort, wo eine weiche Flamme zu schwach oder zu unpräzise ist – etwa beim Erhitzen von Zubehör aus der Kategorie Dabbing-Zubehör oder unterwegs im Wind.

  • Welche Feuerzeuge sind die besten für den Alltag?

    Für den täglichen Gebrauch sind nachfüllbare Gasfeuerzeuge am praktischsten: Sie sind leicht, günstig im Unterhalt und lassen sich mit Standard-Butangas immer wieder auffüllen. Wer Wind erwartet, greift zum Sturmfeuerzeug oder Jet. Für gelegentliche Nutzung ohne Nachfüllen reicht ein klassisches Einwegmodell. Hochwertige Feuerzeuge aus Chrom oder Messing halten dafür Jahre.

  • Wie fülle ich ein Gasfeuerzeug nach?

    Drehe die Flammenregulierung ganz herunter und lasse das Feuerzeug Zimmertemperatur annehmen. Halte es mit dem Ventil nach oben, setze die Butangasdose senkrecht auf und drücke einige Sekunden. Danach fünf bis zehn Minuten stehen lassen, damit sich das Gas beruhigt, erst dann zünden. Verwende gefiltertes Premium-Butan, billiges Gas verstopft die Düse.

  • Warum zündet mein Jetflame-Feuerzeug nicht mehr?

    Meist steckt eines von drei Dingen dahinter: Luft im Tank nach dem Nachfüllen, eine verstopfte Düse durch unreines Gas oder ein zu kalt gewordenes Feuerzeug. Entlüfte den Tank, indem du das Ventil kurz mit einem schmalen Gegenstand niederdrückst, fülle mit gefiltertem Butan nach und lasse das Feuerzeug vor dem Zünden aufwärmen.

  • Was unterscheidet Benzin- und Gasfeuerzeuge?

    Benzin-Sturmfeuerzeuge haben eine weiche, warme Flamme, funktionieren zuverlässig bei Wind und lassen sich mit Docht und Feuerstein komplett warten. Dafür verdunstet der Brennstoff mit der Zeit, auch ungenutzt. Gasfeuerzeuge halten ihren Füllstand länger, brennen sauberer und sind bei Jetmodellen deutlich heißer. Wer selten zündet, fährt mit Gas praktischer.

  • Sind Elektro- und Lichtbogenfeuerzeuge eine Alternative?

    Für viele Anwendungen ja. Sie erzeugen per USB-Akku einen Lichtbogen, kommen ohne Brennstoff aus und sind komplett windfest. Nachteil: Der Lichtbogen ist kurz und flach, für tiefere Öffnungen also unpraktisch, und ohne Ladung bleibt es dunkel. Für hitzeintensive Anwendungen ersetzen sie eine Jetflamme nicht.

  • Was macht hochwertige Feuerzeuge aus?

    Ein Gehäuse aus Metall statt dünnem Kunststoff, ein sauber laufendes Zündrad oder ein zuverlässiger Piezo, eine stufenlose Flammenregulierung und die Möglichkeit, Gas und Verschleißteile nachzufüllen beziehungsweise zu tauschen. Marken wie Zippo sind genau deshalb langlebig: Docht, Feuerstein und Watte sind Ersatzteile, kein Wegwerfartikel. Ein solches Feuerzeug begleitet dich Jahre statt Wochen.

  • Wie transportiere ich Feuerzeuge sicher?

    Nicht in direkter Sonne, nicht im heißen Auto und nicht dauerhaft mit gedrücktem Zündknopf in der engen Hosentasche. Bei Jetmodellen lohnt eine Tasche mit Schutzkappe. Im Flugzeug gelten strenge Regeln, üblicherweise darf höchstens ein Feuerzeug am Körper mitgeführt werden – prüfe das vor der Reise bei der Airline.

  • Welches Zubehör passt zu meinem Feuerzeug?

    Für Gasmodelle gefiltertes Premium-Butan, für Benzinmodelle Feuersteine, Dochte und Watte. Praktisch ist außerdem ein Ersatzfeuerzeug, weil irgendeines davon zuverlässig verschwindet, sowie eine Schutzhülle für Jetmodelle. Wer viel vorbereitet, kombiniert Feuerzeug und Ablage sinnvoll mit einem Rolling Tray, dann liegt alles griffbereit an einem Platz.